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SONDERAUSSTELLUNG |
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Aktuell
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Vergangen |
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Skurrile Objekte aus
dem Ersten Weltkrieg |
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Historial de la Grande Guerre, Péronne |
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Historial de la Grande Guerre, Péronne |
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Mention
obligatoire:
Illustration de Benjamin Rabier © 2001, ProLitteris Zürich |
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Historial de la Grande Guerre, Péronne |
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Credits |
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Reguläre Ausrüstung
21. Gesichtsschutz für britische Panzersoldaten, der seit dem ersten Einsatz von Sturmpanzern in der Schlacht an der Somme 1916 getragen wurde. Die Maske bot Schutz bei Kontakt mit der glühendheissen Panzerwand, nicht aber gegen Granatsplitter. Der Helm wurde zusätzlich getragen. Im Juli 1918 setzte auch die französische Armee kurzzeitig diesen Gesichtsschutz ein.
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Handwerkliche Arbeiten
19. Perlenschlange. Angefertigt 1916 von einem türkischen Gefangenen; die Schlange verschlingt einen Salamander.
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Religiosität
2. Glücksbringer aus Wolle. Als die Deutschen im Frühjahr 1918 Paris bombardierten, wurden die Puppen Nénette und Rintintin immer populärer, es gab sogar Postkarten und ein Lied über sie.
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Zivile Gegenstände
7. Der Weihnachtsbaum kommt ursprünglich aus Deutschland; in Frankreich verbreitet sich dieser Brauch während des Ersten Weltkriegs. Das bekannte deutsche Lied O Tannenbaum" ist inzwischen in die Geschichte eingegangen. ... ein Akkordeon begann zu spielen, und die Besatzung des kleinen Forts stimmte ein in das berühmte Weihnachtslied, das jedem Sohn Deutschlands lieb und teuer ist: O Tannenbaum ..." Blaise Cendrars, La main coupée. Dieses Weihnachtsbäumchen war von grossem emotionalen Wert, denn es handelte sich um das Weihnachtsgeschenk - in der Originalverpackung - einer Frau Sydow an ihren Mann, der sich als Oberst irgendwo an der Front befand.
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Zivile Gegenstände
10. Parfumflasche in Form einer 75er Kanone auf einem Spielzeug. Die legendäre 75er Kanone war das von Marschall Joffre bevorzugte Geschütz. |
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Zivile Gegenstände
15. Partitur. Der Titel von Wagners Walküre (frz. Walkyrie) wird verfremdet zu Vache qui rit" (lachende Kuh). Der Zeichner Benjamin Rabier, der Vater von Gédéon, hatte dieses Logo für beschlagnahmte Busse geschaffen, die für den Transport von Frischfleisch eingesetzt wurden. Der Käsefabrikant Bel, der in der gleichen Einheit gedient hatte wie Rabier, verwendete dieses Bild nach dem Krieg für seine neue Käsespezialität. |
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Das Kind und der Krieg
1. Komplette Marschallsuniform in Kindergrösse. Marschall Joffre hatte sie als Geschenk für Noël Boyer, den Sohn eines Bekannten, speziell anfertigen lassen. Auf seiner Visitenkarte vermerkte Joffre handschriftlich: Paris, 19. Juni 1928. Für den jungen Noël Boyer, der keck die kleine Marschallsuniform trägt, die wir ihm geschenkt haben. J. Joffre".
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Kriegssouvenirs
12. Kühlerverschluss, der häufig als Maskottchen die Motorhaube schmückte.
Dieses Maskottchen wurde zugunsten des Bundes der Gesichtsverletzten verkauft. In diesem Bund hatten sich die am Kopf Verstümmelten 1921 zusammengeschlossen.
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